Blogger Einmaleins – 1.Klasse

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1. Klasse – Blogspot oder WordPress?

Ich habe bisher 4 Jahre lang bei Blogspot gebloggt, bevor ich zu WordPress umgezogen bin. Also denke ich, dass ich in einem bestimmten Maße die Vor – und Nachteile beider Bloghosts beurteilen kann. Sicherlich bin ich noch lange nicht mit allen Möglichkeiten bei Blogspot und vor allem bei WordPress vertraut, dennoch versuche ich euch möglichst genau und soviel ich weiß zu berichten. Also alles, was ich euch unten berichte, beruht allein auf meinen eigenen Erfahrungen und meinem persönlichen Geschmack. Wenn ihr anderer Meinung seid, ist das kein Problem, schreibt mir gerne eure Erfahrungen und Tipps!

Blogspot

Um sich bei Blogspot bzw. Blogger anzumelden ist lediglich ein Google Konto nötig, welches wahrscheinliche die Meisten besitzen sollten. Das Dashboard, also die Nutzerfläche, ist sehr übersichtlich und strukturiert gestaltet und auch die erste Erstellung eines Blogs ist intuitiv und einfach angelegt, dass man auch ohne das Programm zu kennen, schnell einen simplen Blog entwerfen kann.

Jedoch ist man hier leider eingeschränkter, was das Design, HTML, persönliche Gestaltung und meiner Meinung nach Professionalität angeht.
Die Designs und Vorlagen sind deutlich simpler gestaltet, was nicht unbedingt negativ sein muss (Geschmäcker sind verschieden!), aber die Anwendung ist auch einfacher.
Klar, kann man durch HTML Codes einige Features dem eigenen Blog hinzufügen, welche jedoch teilweise recht anspruchsvoll und zeitraubend empfand, aber natürlich ansprechender aussehen. Wie z.B. Drop Down Menüs und Rezensionsindices, welche aus Bildern bestehen, die ähnlich wie bei Instagram angeordnet sind.

Hier gibt es die Möglichkeit, Beiträge im Voraus zu planen, was mich das ein oder andere Mal gerettet hat, sodass die geplanten Posts automatisch online gehen, solltet ihr keine Zeit oder kein Internet haben.
Weiterhin lassen sich leicht Layout und Vorlage ändern, wie es einem gefällt. Geschmäcker ändern sich ja auch mit der Zeit.

WordPress

 Ich möchte euch nur kurz hinweisen, dass ich nicht beurteilen kann, wie es ist mit WordPress mit dem Bloggen zu beginnen, da ich ja bereits meine Vorkenntnisse von Blogspot hatte und deshalb wahrscheinlich einen anderen Eindruck davon habe.

Auch hier ist es nicht sehr schwer, einen simplen Blog zu erstellen, nur eventuell etwas ungewohnt, wenn man Blogspot gewohnt ist. Ich musste mich auch erstmal mit dem Aufbau vertraut machen, aber das ist normal. Keiner kann erwarten, dass man sich gleich von Anfang an mit einem Bloghost perfekt auskennt. Dennoch hat man schnell die Basics raus und dann steht auch schon der erste Blogentwurf.

Was mir hier sehr gut gefällt, ist, dass man eine große Anzahl an vorinstallierten Widgets hat, vor allem für die eigenen Social Media Seiten.
Weiterhin überzeugt WordPress mit einem sehr cleanen, subtilen Design, welches natürlich durch die individuelle Gestaltung durch Designvorlagen, Schriftarten, Bilder etc. variieren kann, aber für mich ein wenig professioneller aussieht. (Ich möchte hiermit nicht sagen, dass Blogspot Blogs nicht professional sind und sein können, dies ist nur meine persönliche Einschätzung und Präferenz)

Auch hier kann man Beiträge planen und in einer Vorschau beurteilen, wie der eigene Beitrag veröffentlicht aussehen würde.

Was Erweiterungen durch HTML angeht, habe ich mitbekommen, dass man da bei WordPress mehr Möglichkeiten hat, zur Umsetzung in die Praxis kann ich euch dazu leider noch nichts berichten, da muss ich mich selbst erst mal schlau machen. Ich kann euch deswegen aber auf dem Laufenden halten, wenn ihr daran Interesse habt!

Als Fazit kann ich es am Besten so zusammenfassen, dass ich vor allem Bloggeranfängern eher zu Blogspot raten würde, da ich es von der Anwendung her einfacher finde und es eine gute Einstiegsmöglichkeit ist. Danach kann man immer noch zu WordPress wechseln, wie ich 🙂

Ich hoffe, euch hat mein erster Beitrag zum Blogger Einmaleins gefallen!
Lasst mir sehr gerne eure Meinung dazu (und zum Thema natürlich) da, ich freue mich schon auf eure Kommentare 🙂

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14 Gedanken zu “Blogger Einmaleins – 1.Klasse

    1. Hi!
      Ohje.. das war dann eventuell kein so schöner Start!
      Für mich bietet WordPress (ähnlich wie oben beschrieben) mehr Professionalität, besseren Aufbau durch HTML etc. Ich war auf Blogspot einfach nicht mehr mit dem Design zufrieden und es hat mir nicht mehr gereicht. Ich bin mittlerweile super glücklich mit meiner Entscheidung, obwohl ich mir anfangs ziemlich unsicher war.

      LG Carla

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  1. Hallo Carla
    Ich bin direkt bei WP gestartet. Da ich aber schon andere Seiten hoste, bzw. gehostet habe, habe ich mich schnell bei WP zurechtgefunden. Und natürlich gabs als Buchfan auch ein Buch dazu!! –> Einstieg in WordPress 4 von Peter Müller. Kann ich nur empfehlen!
    LG Tabea aka Miss Booknerd

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  2. Ich bin auch direkt bei WordPress gestartet. Für meine Bedürfnisse ist die Plattform wirklich gut, nur bei JavaScript hapert es noch ein bisschen, dürfte bei Blogger aber nicht anders sein. Aber eine Frage habe ich noch: Wie sieht es denn mit Add-Ons bei Blogger aus? Über WordPress gibt es ja einen extra „Shop“ dafür. Finde ich persönlich recht praktisch, da die Add-Ons, in der Software integriert, einfach mehr Möglichkeiten bieten als ein simpler HTML-Code, den man irgendwo in die Seite einbetten kann. Würde diesen Punkt zumindest im Artikel erwähnen.

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    1. Danke für deinen Kommentar Florian!

      Ich kenne mich leider nur sehr oberflächlich mit richtigen Informatik Begriffen aus, aber meinst du z.B. Gadgets wie Social Media Einbettungen?
      Wenn ja, dann sind die auch bei Blogger vorhanden, aber in einem geringeren Umfang.
      Ansonsten, weiß ich da leider nicht wirklich Bescheid, entschuldige!

      Liebe Grüße, Carla

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  3. Hey! Super Beitrag. Bin ganz gespannt auf die, die diesbezüglich noch folgen werden. Ich bin seit ca sechs Wochen als Bloggerin unterwegs und immer für Tipps dankbar.
    Ich habe direkt bei WordPress gestartet, anfangs, wie oben schon jemand erwähnte, hat es mich zur Weißglut getrieben.
    Aber nach einem hin und her, hier klicken, dort lesen, da informieren, hatte ich es halbwegs raus.
    Ich finde es optisch auch irgendwie cleaner und „professioneller“ (du weißt, wie ich das meine) und für mich persönlich ansprechender.

    Lieben Gruß, Nicci ❤

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    1. Vielen lieben Dank Nicci!
      Es freut mich sehr, wenn meine Tipps gut ankommen und vielleicht auch die ein oder andere Hilfe sind 😀
      Ich kann mir vorstellen, dass es zu Beginn mit WP nicht ganz einfach ist, aber es ist ja auch noch kein Meister vom Himmel gefallen!
      Ja das mit dem „professionelleren“ Layout von WP empfinde ich für mich auch so, weshalb ich auch die Entscheidung traf von Blogger zu WP zu wechseln.

      Liebe Grüße, Carla

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  4. Huhu 🙂

    ich habe auch vier Jahre bei Blogger gebloggt und bin jetzt zu WordPress umgezogen. Allein schon für die einfachen drop-down-menüs hat sich das gelohnt! 😀

    Ich finde WordPress ein bisschen umfangreicher, anfangs war ich leicht überfordert. Aber mittlerweile wird es und ich mag die Optik der Layouts sehr gerne.

    Liebe Grüße
    Miriam

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    1. Hey!
      Oh ja das war so eine Arbeit bei Blogger irgendwie die Drop Down Menüs hinzubekommen, was dann am Ende doch nicht geklappt hat… xD
      Mir gefällt es persönlicher von der Optik her auch besser, halt ein wenig professioneller. Dennoch kann man mit Blogger genauso professionell sein;)

      Liebe Grüße
      Carla

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