Das Blogger Einmaleins – 2. Klasse

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2. Klasse – Das Design

Mit dem Blog Design ist es wie mit Buchcovern und Essen, das Auge isst mit!
Klar, kann sich hinter einem weniger geglückten Cover auch ein großartiges Buch verbergen, aber häufig schaut man sich durch das Cover dann noch nicht mal den Klappentext an..
(Ich gebe zu, ich gehöre teilweise auch zu der Sorte Menschen, die ein Buch nach dem Cover beurteilen und kaufen, aber da bin ich sicher nicht die Einzige!)
So ähnlich hält es sich auch bei einem Blog. Sagt mir die äußere Form, das Design, die Gestaltung des Blogs nicht wirklich zu, habe ich wahrscheinlich auch weniger Lust mal ein wenig auf dem Blog rumzustöbern und zu lesen. (Ausnahmen bestätigen die Regel!)

Ich möchte euch mit diesem Beitrag zeigen, welche Art des Designs für mich und wahrscheinlich auch die meisten anderen Leser funktioniert bzw. funktionieren könnte!

Vorweg möchte ich nochmal betonen, dass ich hier unter keinen Umständen jemandem irgendetwas vorschreiben möchte und sagen, was er zu tun und lassen hat, sondern eher eine Guideline bieten – wie mit meinem gesamten Blogger Einmaleins -, die als Orientierung für mehr oder weniger erfahrene Blogger dienen soll.
Also könnt ihr euch natürlich an meinen Tipps orientieren oder probiert einfach selbst aus, was euch gefällt und funktioniert!

Wie ich bereits im letzten Blogger Einmaleins Beitrag erwähnt hatte, gibt es bei beiden Hostern Funktionen mit denen ihr ganz einfach vorgespeicherte Designvorlagen verwenden und dann nach eurem Geschmack verändern und anpassen könnt. Natürlich könnte ihr auch ein individuelleres Template benutzen, welches ihr online erworben habt, das ist euch überlassen.
Bei der Wahl eures Themes – wie zum Beispiel das Penscratch Theme hier auf meinem Blog – könnt ihr das nehmen, welches euch gefällt, das ist meiner Meinung nach relativ egal, solange es natürlich euch gefällt. Das Anpassen kommt nachher noch so oder so.

Die Wahl eures Hintergrundfarbtons oder -bildes ist da schon entscheidender, da es maßgeblich das Design eures Blogs dominiert, zwar recht subtil, aber es macht schon einen riesigen Unterschied, ob man nun einen weißen oder schwarzen Hintergrund hat!
Auch hier natürlich, nehmt eine Farbe, die euch gefällt, aber es nun mal so, dass helle Farben (im Hintergrund) freundlicher, vielleicht auch ordentlicher und einladender wirken, als dunkle Farbe, die sehr dominant sind und sich selbst statt eures Inhalts in der Vordergrund schieben.
Dennoch möchte ich hier nicht die Flut der weißen Blogs/Hintergründe propagieren, aber man kann sich auch noch anderen Farben des Farbspektrums, z.B. Pastellfarben, bedienen!
Bilder im Hintergrund können auch sehr schön sein, aber auch ein wenig störend, wenn eure Blogposts nicht extra eintönig hinterlegt sind. Ansonsten könnt ihr da auch gerne zu kleineren Mustern greifen, ich nenne sie jetzt mal Tapetenmuster!

Dann kommen wir jetzt zum „Herzstück“ des Design und zwar dem Header!
Euer Header ist euer Aushängeschild oder auch euer Klingelschild.
Dort kann lediglich euer Blogname stehen, aber ich finde es meist schöner, wenn noch in irgendeiner Form ein kleines Gimmick, eine kleines Bild dabei ist, wie bei mir die Bücher und der kleine Harry. Wenn ihr eher der Minimalist seid, könnt ihr es wie gesagt auch bei dem Blognamen lassen und den besonders gestalten oder auch nicht, aber dann haltet auch den Rest des Blogs minimalistisch, das würde sonst komisch wirken.

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Hier seht ihr nochmal meinen Header, welchen ich selbst anhand von Fotor, einer kostenlosen Bildbearbeitungsseite, erstellt habe. Wenn man ein wenig Übung hat, geht das damit recht schnell.

Was ich persönlich auch sehr ansprechend finde, ist so ein kleiner Spruch, der zu euch und/oder eurem Blog passt, wie hier das „Read all about it“. Da könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen, schöne Sprüche findet man ja überall!

Was Farben, Schriftarten und Anordung der einzelnen Bestandteile des Designs (wie Seiten und das Menü an sich) angeht, muss man nicht so sehr ins Detail gehen, da es da nicht wirklich viel „falsch“ zu machen gibt, nehmt was euch gefällt, aber: Weniger ist mehr!
Das heißt, beschränkt euch am Besten auf maximal 2-3 Farben und Schriftarten, sonst würde es zu kunterbunt und unübersichtlich werden und ladet euer Sidemenü auch nicht zu voll, aus ähnlichen Gründen.
Aber solange ihr „Weniger ist mehr!“ befolgt, könnt ihr euch da nach Herzenslust austoben, wie es euch gefällt! Es ist schließlich immer noch euer eigener Blog und da kann euch niemand etwas vorschreiben.

Wenn ihr Fragen, Anmerkungen oder weitere Anliegen habt, schreibt mir in den Kommentaren oder an meine Mailadresse (das_unglaubliche_buecherchaos@gmx.de).
Über eure Meinung freue ich mich auch immer!

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5 Gedanken zu “Das Blogger Einmaleins – 2. Klasse

  1. Super geschrieben!
    Ich versuche, alles nicht zu überladen und eher „clean“ zu gestalten, trotzdem aber liebevoll und ästhetisch arrangiert.
    Ich finde deinen Blog übrigens echt sehr ansprechend!
    Werde mir Fotor mal anschauen. Ist es eine App oder ein PC Programm?

    Lieben Gruß, Nicci ❤

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    1. Hey Nicci!
      Dankeschön, das freut mich sehr!
      Das ist eine gute Variante und auch meine bevorzugte 😉
      Fotor gibt es sowohl als App (ist aber meiner Meinung nach nicht so gut) als auch für den PC (so nutze ich es. Die Seite ist auch verlinkt, da kommst du direkt zu der Seite).

      Liebe Grüße, Carla

      Gefällt mir

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