Das Blogger Einmaleins – 3. Klasse

blogger einmaleins3

3. Klasse – Der Blogpost

Ein Blog kann noch so schön gestaltet sein, wenn der Inhalt Mist ist, nutzt die ästhetische Hülle auch nichts.

Euer Blogpost ist das A und O eures Blogs. Investiert Zeit und Kreativität in eure Beiträge!
Ihr kennt das wahrscheinlich aus eigener Erfahrung, ist ein Text langweilig und lustlos geschrieben, hat man selbst auch keine Lust ihn zu lesen. Natürlich ist es Arbeit einen guten Beitrag zu schreiben, aber die Mühe lohnt sich! Es sollte aber immer noch Spaß machen und nicht nur Arbeit sein.
Bei mir kann es je nach Länge des Beitrags schon mal zwei bis vier Stunden dauern, bis ich ihn fertiggestellt habe und auch zufrieden bin. Klar, manche Posts schreiben sich einfacher als andere, es ist aber dennoch einiges an Zeit vergangen, die ich am Laptop verbringe, damit ihr einen meiner Beiträge lesen könnt.
Beiträge wie „Last Minute Frankfurter Buchmesse“ sind recht aufwendig, da sie einiges an Vorbereitung bedürfen, Termine raussuchen, weitere Beiträge verlinken und noch einiges mehr.

Es hängt euch sicherlich schon zu den Ohren oder in diesem Falle eher den Augen heraus, aber im Endeffekt ist es immer noch Geschmackssache, was ihr in euren Blogbeitrag schreibt. Es ist euer Blog, also seid kreativ, lasst eurer Fantasie und eurem Herzen freien Lauf, aber bleibt immer ihr selbst!
Man merkt als Leser schnell, wenn jemand schreibt, was andere lesen wollen und das ist nicht authentisch. Was bringt es dir zu schreiben wie alle anderen, wenn es dein Blog ist und du dahinter stehst?
Ein Blog soll Spaß machen und nicht vorrangig der Vermarktung dienen,daher sei du selbst. Das ist das Beste, was du machen kannst!

Und keine Sorge, wenn deine Texte nicht gleich so ausgereift klingen, wie die mancher Blogs. Jeder hat einmal klein angefangen und es ist auch noch kein Meister vom Himmel gefallen!
Meine Rezensionen waren zu Beginn grauenhaft und eigentlich darf man das nicht mal Rezension nennen 😀

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack:

Ich liebe diese Bücher.
Mein persönlicher Favorit ist Smaragdgrün, weil es da die schönsten Liebesszenen, heftige Eifersuchtsdramen und den heißersehnten Ball gibt.
Ich finde Gwendolyn und Gideon sind eines der schönsten Buchpärchen, von den Büchern, die ich bisher gelesen habe.
Und vor allem gibt es die Sorte Jungs bei der alle Mädchen zerschmelzen (okay, nicht alle. Ich schon!):
Ein Arschloch auf ganzer Strecke, gemein, abweisend, doch hat man (frau) erstmal sein Herz erobert wird er zart wie ein Schmusekätzchen und hoffnungslos romantisch. Ach…. Wer will nicht auch so einen?

Diesen höchst ansprechenden und literarischen Erguss könnt ihr in meiner „Rezension“ zu der Edelstein Trilogie nachlesen. Falls ihr was zum Lachen braucht 😉

Auch hier meine Sebastian Fitzek Empfehlung. An sich okay, aber ich hätte ja wenigstens etwas zu den einzelnen Büchern erzählen, deren Bilder ich da angehangen habe…

Ein einfach unbeschreiblich genialer Autor!
Ich liebe einfach seine Bücher, wie Das Kind, Die Therapie oder Der Seelenbrecher.
Für Richtiges Horrorfeeling empfehle ich z.B. abends Auto fahren und seine meisterhaften Werke als Hörbuch anhören.
Must Have für alle Thriller- Junkies!!!!!!!!!!

Ich muss dazu leider sagen, dass das quasi mein kompletter Post war! 😀
Zu meiner Verteidigung: das war vor vier einhalb Jahren und ich kurz vor meinem 15. Geburtstag.
Mittlerweile lache ich darüber und bin froh, dass meine Rezensionen/Beiträge heute nicht mehr so klingen und auch ein klein wenig ausführlicher sind.

Joa, supidupischöne Lovestory…. (ich sage nur: Schokoeisherz^^)
Ich weiß auch nicht, heute fehlen mir irgendwie die Worte. Ich weiß einfach nicht, was ich schreiben soll…

Auch hier… wow Carla.
Erzähl bloß nicht zu viel über den Plot, die Story, die Charaktere, den Schreibstil oder die Stimmung im Buch. Und erst dieses wunderschöne Kompositum, ahhhhhhhhhh!
Okay, wenn ich so etwas von mir lese, muss ich mich echt zusammen reißen. Geht es euch auch so, dass allein dieser kleine Absatz einfach nur „Teenager!“ schreit?
Falls ich irgendwann mal eine berühmte Schriftstellerin sein sollte… hoffe ich einfach, dass das bis dahin in Vergessenheit geraten ist, sonst könnte es peinlich werden. Für mich. Für euch wäre es sicherlich unterhaltsam.

Ihr seht, auch ich war nicht immer so sprachlich versiert wie ich es heutzutage bin 😉
Also macht euch da keinen Kopf, schreibt einfach immer weiter und schon bald könnt ihr sehen, wie sich euer Schreibstil verändert hat.
Es ist auch immer hilfreich zu lesen. Sei es nun ein Buch oder ein anderer Blog. Man lernt stetig dazu und entwickelt ein Gefühl für diese Texte.
Auch wenn ihr euren Gedanken freien Lauf lasst, denkt daran einer gewissen Struktur zu folgen und nicht ständig das Thema zu wechseln, das ist angenehmer für den Lesefluss und der Leser selbst ist auch nicht so überfordert. Das nur als kleine formale Angelegenheit.
Ansonsten tobt euch aus, probiert, was euch gefällt und was gut ankommt. Und lasst euch nicht abschrecken, wenn etwas nicht so gut ankommt.

Daher:

Schreibt, schreibt, schreibt! Und sei du selbst.

Ich hoffe, euch gefällt meine Reihe „Das Blogger Einmaleins„!
Hier kommt ihr zu den vorherigen Beiträgen:

Lasst mir gerne eure Meinung und Erfahrungen da, ich bin gespannt, was ihr dazu zu sagen habt!

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9 Gedanken zu “Das Blogger Einmaleins – 3. Klasse

  1. Ich stimme der Aussage deines Posts voll und ganz zu, vor allem als ich den ersten Satz gelesen habe, dachte ich mir, ja genau, endlich sieht das jemand mal auch so 🙂 Da ich persönlich auf Englisch blogge ist es bei mir definitiv auch so, dass sich meine Sprache und mein Schreibstil im Vergleich zum Anfang sehr weiterentwickelt haben, da ich natürlich auch neue Wörter oder Grammatikregeln dazu glerent habe. Ich finde es ist immer wieder amüsant aber zugleich auch spannend, sich ältere Texte durch zu lesen, weil man seinen eigenen Fortschritt dann deutlich sieht und auch stolz darauf sein kann x

    Sara’sChapters

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    1. Liebe Sara,
      wenn du auf Englisch schreibst ist das ja nochmal eine ganz andere Hürde und da merkt man es wahrscheinlich noch deutlicher, dass und wie sich der eigene Schreibstil verändert.

      Auf jeden Fall, als ich meine alten Blogposts gelesen habe, wusste ich nicht genau, ob ich mich schämen soll oder darüber lachen. Aber eigentlich finde ich es nicht schlimm, niemand ist von Anfang an perfekt und es ist Teil meiner Entwicklung. Es ist Teil davon, wie ich bin bzw mein Blog heute ist. Und das ist auch gut so!

      Liebe Grüße, Carla

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  2. Hey!
    Ich glaube, das ging uns allen so, oder? Rezensionen kann man das, was man bei mir findet, wenn man die Bücher, die ich 2011 gelesen habe, anklickt, nun wirklich nicht nennen *lach* Aber, es gehört zu mir und meinem Blog und ich stehe dazu.
    Ich finde auch, dass man es Beiträgen anmerkt, ob sie mit Herzblut geschrieben wurden und der Autor Lust dazu hatte, oder ob der Beitrag eher hingeklatscht wurde. Ich mag Beiträge die mit Herz geschrieben sind.
    LG und einen schönen 4. Advent
    Yvonne

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  3. Ich liebe dein Blogger-Einmaleins und dieser Beitrag war ja mal super lustig 😁 Das erinnert mich an fanfictions und ‚Bücher‘, die ich früher geschrieben habe und mir heute Tränen in die Augen treiben 😂 Liebste Grüße ❤

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